Digitaler Werkzeugkasten

Von reell bis virtuell und zurück


Manchmal fühlt es sich so an wie Arbeiten im „Kaugummi-Modus“.
Der Prototyp ist fertig geplant sowie gebaut und hat sich bereits im Alltagstest bewiesen. Das einzige was noch fehlt um andere zum Nachbau zu befähigen ist die Bauanleitung. Doch um etwas zu bauen bedarf es bekanntlich einiger Werkzeuge.

Damit ich in der Anleitung mit anschaulichen Bildern zeigen kann, welches Utensil wann, wo und wie eingesetzt wird, muss zuerst mein reeller Werkzeugkasten digitalisiert werden. Und das verschlingt gerade unheimlich viel Zeit und verlangt eine Menge Ausdauer. Dafür wird es mir danach viel Freude bereiten, für das entsprechend zu erstellende Bild einfach nur noch in den virtuellen Werkzeugkasten „greifen“ zu können.

Irgendwie ist es wie im echten Leben:

Zuerst fehlen Dir die Werkzeuge und Du musst Dir eines nach dem anderen kaufen. Doch irgendwann brauchst Du nur noch in die Schublade greifen.

Fotostrecke:

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